Das Buch aus der Ham­bur­ger Recht-auf Stadt-Bewegung ver­sam­melt stadt­po­li­ti­sche Ideen zur Arbeit auf nach­bar­schaft­li­cher Ebene. Wir haben mit den Herausgeber:innen Lisa Zan­der und Marius Töp­fer im Mikro­pol in Rothen­burg­sort über ihr Buch und über die Bedeu­tung und Gren­zen von »Mikro­po­li­tik« als eman­zi­pa­to­ri­sche Stadt­an­eig­nung gesprochen. 
Am 15.01.2026 spra­chen wir mit Fatma Keser und Kim David Amon über Rechts­extre­mis­mus mit Türkei-Bezug in Ham­burg. Wer wird heute in Ham­burg von »Grauen Wöl­fen« bedroht? Wie weh­ren sich die Betrof­fe­nen? Und wie kön­nen eine enga­gierte Zivil­ge­sell­schaft und anti­fa­schis­ti­sche Linke ihnen soli­da­risch bei­ste­hen? Hier ist das Tran­skript der Ver­an­stal­tung nachzulesen. 
Am 8. April wurde nach mehr­fa­cher Ver­zö­ge­rung die Westfield-Mall in der Hafen­city eröff­net. Weil auf der Groß­bau­stelle sechs Arbei­ter ver­un­glück­ten, rie­fen Gewerkschafter:innen zu Pro­tes­ten auf. Wir spra­chen mit Sam und Niklas von der Sek­tion Bau der FAU Hamburg. 
Bild von einer Kundgebung des Anti-Feminizid-Netzwerks auf dem Alma-Wartenberg-Platz in Hamburg. Im Vordergrund steht ein rotes Paar Absatzschuhe, im Hintergrund sind Grabkerzen zu sehen.
Allein 2023 gab es in Ham­burg min­des­tens elf Femi­ni­zide. Für eine öffent­li­che Reak­tion sorgt das Anti-Feminizid-Netzwerk Ham­burg. Untie­fen sprach mit Viola vom Netz­werk über ihre Ziele, die Zusam­men­ar­beit mit staat­li­chen und lin­ken Akteu­rin­nen sowie die theo­re­ti­schen Bezüge des Netzwerks. 
Mit Femi­nis­mus kann heute Staat gemacht wer­den. Zugleich schei­nen anti­fe­mi­nis­ti­sche Posi­tio­nen in den Main­stream vor­zu­drin­gen. Und auch die Gewalt gegen Frauen, Les­ben, Inter- und Trans­per­so­nen sowie Agen­der nimmt zu. Der Sozi­al­wis­sen­schaft­ler Flo­rian Hes­sel erklärt im Gespräch, wie Anti­fe­mi­nis­mus heute funk­tio­niert und wer ihn in Ham­burg verbreitet. 
Die Eman­zi­pa­to­ri­sche Linke.Shalom Ham­burg pro­tes­tiert immer wie­der gegen die poli­ti­sche Ver­harm­lo­sung des IZH. Dabei erhielt sie zuletzt sogar Gegen­wind aus der eige­nen Par­tei. Jan Vah­len­kamp erklärt im Inter­view warum die Ham­bur­ger LINKE sich gegen eine Kund­ge­bung der Gruppe stellte und wieso er nun aus der Par­tei austritt.